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Die Fluchtwegsicherung unterliegt einer festgelegten Norm und dient dem Schutz der im Gebäude befindlichen Personen, indem die Flucht im Gefahrenfall ohne Hindernisse möglich ist.

Fluchttüren müssen mit einer Handbetätigung den Fluchtweg innerhalb einer Sekunde ohne Schlüsselbetätigung freigeben und müssen nach aussen öffnen.
Rettungswege dürfen nicht versperrt sein.
Türbeschläge müssen so ausgebildet sein, dass Personen nicht mit der Kleidung daran hängen bleiben können.
Das freie Ende des Drückers muss so ausgeführt sein, dass es zur Oberfläche des Türflügels zeigt, um das Risiko von Verletzungen zu vermeiden.

Paniktüren werden in Gebäuden eingesetzt, deren Besucher die Funktion der Fluchttüren nicht kennen und diese im Notfall auch ohne Einweisung betätigen können müssen. Hiervon sind z. B. Krankenhäuser, Schulen, öffentliche Verwaltungen, Flughäfen und Einkaufszentren betroffen. Hier sind Stangengriffe oder Druckstangen, die über die Türbreite gehen, zwingend als Beschlagelemente vorgeschrieben.

Die Problemhaftigkeit von Notausgängen sieht man immer wieder bei zahlreichen Bränden beispielsweise in Diskotheken. In vielen Fällen werden sie vorschriftswidrig versperrt, damit keine Gäste ohne zu zahlen in das Lokal gelangen können. Wenn dann oft nur eine Kleinigkeit passiert und die Gäste nicht durch den Notausgang flüchten können, bricht sofort Panik aus, wodurch oftmals auch Tote zu beklagen sind.

Wir können Sie nach den geltenden Vorschriften, DIN EN und Verordnungen beraten, damit Ihr Gebäude den geltenden Vorschriften entsprechende Fluchtwege ausweist.

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